Zwölf Wochen klingen ambitioniert für ein vollständiges Produkt – und das sind sie auch. Aber mit dem richtigen Prozess ist es machbar, planbar und wiederholbar. Ein Blick hinter die Kulissen unseres Company-Building-Ansatzes.
Bevor eine Zeile Code geschrieben wird, sprechen wir mit potenziellen Kund:innen. Ziel ist nicht Bestätigung, sondern Widerspruch – wir wollen möglichst früh erfahren, wo die Idee nicht trägt. Erst wenn ein klares Problem und eine zahlungsbereite Zielgruppe erkennbar sind, geht es weiter.
Ein kleines, interdisziplinäres Team aus Produkt, Design und Entwicklung baut den Kern der Lösung – bewusst ohne alles, was „später auch noch wichtig wird“. Wöchentliche Reviews mit echten Nutzer:innen sorgen dafür, dass Kurskorrekturen früh passieren, nicht erst am Ende.
In dieser Phase geht es nicht mehr um Features, sondern um den ersten echten Vertragsabschluss. Das Produkt muss nicht vollständig sein – es muss das eine Problem lösen, für das jemand bereit ist zu zahlen. Dieser erste Kunde ist der eigentliche Beweis, dass die Idee trägt.
Klare Entscheidungspunkte am Ende jeder Phase, an denen wir ehrlich fragen: weitermachen, anpassen oder stoppen? Das nimmt dem Prozess die Beliebigkeit – und macht aus „wir bauen mal was“ ein Vorgehen, das sich wiederholen lässt, Projekt für Projekt.
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